Jetzt, wo vielleicht fast alle schon immer dagegen gewesen sein wollen, werden die Folgen des Massenmords an den Menschen in Gaza durch die israelische Armee auch medial deutlicher kommuniziert. So berichtet der Standard über eine demographische Studie von Forschenden aus Barcelona und Rostock:
"Die Forschenden um Ana C. Gómez-Ugarte schätzen, dass zwischen dem 7. Oktober 2023 und dem 31. Dezember 2024 78.318 (bzw. 70.614–87.504 im Konfidenzintervall) Menschen in Gaza getötet wurden. Infolgedessen sank die Lebenserwartung in Gaza im Jahr 2024 auf weniger als die Hälfte des ohne Krieg zu erwartenden Niveaus. Eine Aktualisierung ihrer Analyse, die nach der Veröffentlichung der Studie erstellt wurde, ergab, dass die Zahl der gewaltsamen Todesfälle derzeit wahrscheinlich 100.000 übersteigt."
https://www.derstandard.at/story/3000000298159/forschende-ermitteln-dramatische-demografische-folgen-des-kriegs-in-gaza
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