Lieber Ansgar, das was Du da gerade gemacht hast, das ist eine politische Äußerung.
Die ist leider ein bissi bescheuert - deshalb vielleicht gut, das politische Äußerungen eigentlich in den Familienstatuten verboten sind.

Für alle die bei heise arbeiten: es tut mir leid, dass der Eigentümer eures Verlags ein solches Arschloch ist.

Presse-Informationen 
heise group
Zur aktuellen Debatte um "Die Familienunternehmer e. V."
Statement von Ansgar Heise
Ansgar Heise, geschäftsführender Gesellschafter der Heise Gruppe GmbH & Co. KG und gleichzeitig Herausgeber von den heise-Zeitschriftenmarken, bezieht Stellung zur Debatte um "Die Familienunternehmer e. V.":

"Die Familienunternehmen stehen in einem breit angelegten gesellschaftlichen Dialog. Dabei leiten uns die Grundsätze unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die es zu schützen und zu verteidigen gilt. Ausgrenzung, Diffamierung und Radikalisierung sind uns fremd und lehnen wir strikt ab. Wir wollen ein Zusammenleben und ein Miteinander im gegenseitigen Respekt auch anderer Meinungen und Denkhaltungen.

Das spiegelt sich auch in unseren Familienstatuten wider, in denen wir vereinbart haben, uns nicht öffentlich zu politischen Themen zu äußern –  aus Überzeugung, weil unsere Haltung über das Parteipolitische hinausgeht.
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