Schon am 29. April soll die digitale Patientenakte in ganz Deutschland an den Start gehen.

Die "ePA" wurde unter -Buddy Jens und dem großen Gesundheitskommerzialisierer Karl eingeführt und wird vom selben deutschen betrieben, der (fast) alle Menschen biometrisch überwachen, einsetzen, und Sicherheitslücken auf Geräten einführen, Datenschutz und Privatsphäre zugunsten überwachungskapitalistischer "Datennutzung" will.

Auch wenn inzwischen von und Nutzungszwänge angedroht werden, ist ein Widerspruch zur ePA ( und den vereinfachten Zugriffen von Konzernen und Behörden auf die eigenen intimen Gesundheitsdaten, die sie ermöglichen kann ) aber nach wie vor möglich. Hilfe dazu findet man hier:

widerspruch-epa.de/

netzpolitik.org/2025/bundesges

Schon morgen soll die "elektronische Patientenakte" an den Start gehen. Während es bereits viele gute Gründe gibt, diesem Werkzeug zur überwachungskapitalistischen Ausschlachtung der persönlichen Gesundheitsdaten zu widersprechen, bestätigt sich jetzt offenbar auch, dass Lauterbach bzw. das Gesundheitsministerium mit absichtlichen Irreführungen arbeiten:

' Kurz vor dem bundesweiten Start der elektronischen Patientenakte (ePA) werfen Patientenschützer dem Bundesgesundheitsminister eine Irreführung der Öffentlichkeit vor. Anders als bislang vermittelt, hätten Versicherte keine Möglichkeit, einzelne Dokumente nur bestimmten Ärzten, Therapeuten oder Apotheken zur Verfügung zu stellen.

"So kann auch ein Orthopäde sehen, dass der Patient in jahrelanger psychotherapeutischer Behandlung ist, selbst wenn der Patient diese Information nur für neurologische Fachärzte zur Verfügung stellen will", sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, der Nachrichtenagentur KNA. "Wird diese Information aber für den Orthopäden gesperrt, wird sie für alle Ärzte gesperrt. [...]  '

tagesschau.de/inland/gesellsch

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