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Erwartbar: nachdem das Anti-Migrationsgelaber nicht mehr so richtig zu ziehen scheint, geht's jetzt auf die Armutsbetroffenen. "Bürgerarbeit" - als Gegenleistung für Grundsicherung. Wäre zu schön, wenn da journalistisch mal dazu gesagt würde, dass Menschen ja Bürgergeld bzw. dann Grundsicherung bekommen, WEIL SIE NICHT IN DER LAGE SIND, eine arbeitsmäßige Gegenleistung für Geld zu erbringen. Oder sie bereits erbringen, aber z. B. Angehörigenpflege oder ein unterbezahlter Job nicht zählen.