"Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."

Nachtrag: für Zweifel an den wissenschaftlichen Erkenntnissen bitte die Kommentarfunktion des Autor verwenden. Typen, die hier was von "Genderideologie" faseln, werden geblocked und gemeldet.

nullhypothese.substack.com/p/w

Alle, die mit dem generischen Maskulinum gut klar kommen, weil sie damit auch gemeint sind - oder sich damit gemeint fühlen - und sich nicht mitgemeint fühlen müssen, sollten bei Einwänden gegen das Entgendern der Sprache einfach mal ein bisschen zurückhaltender sein.

Ihnen fehlt schlicht die Erfahrung, wie sich die Welt anfühlt, wenn eins sich das mitgemeint sein ständig erschließen muss.

Änderung zwischen den Spiegelstrichen oben, aus Gründen :)

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